von Sabine Jungwirth
Kuriose Begegnungen, interessante Entwicklungen und zum Himmel schreiende Missstände: Die Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft Sabine Jungwirth kommentiert in ihrer Kolumne die österreichische Wirtschaftspolitik und bietet spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit.

Feigheit ist kein Standortvorteil
Kolumne Jungwirt(h)schaft – Sabine Jungwirth zur EU-Klimapolitik Wer die EU-Klimapolitik der letzten Monate verfolgt hat, wird ein Gefühl nicht los: Der Wind hat gedreht. Wo einst Aufbruchsstimmung herrschte, breitet sich eine gefährliche Resignation aus. Statt die Transformation zu beschleunigen, wird

Wie man Staatsschulden anders sehen kann
Ein Thema, dem man derzeit kaum entkommen kann, ist das der Staatsschulden.
Die Message lautet dabei stets: Österreich ist mit einem Budgetdefizit konfrontiert und die Lösung dazu lautet sparen sparen sparen. Doch wie Ökonom Philipp Heimberger in seinem Kommentar im Standard formuliert hat, kann man den Umgang mit Staatsschulden auch anders sehen.

Wünsche ans Christkind mit fossiler Schlagseite
Lieber Leser:innen, heute möchte ich von aktuellen Entwicklungen aus der ÖVP-Wirtschaftsbund-geführten Wirtschaftskammer berichten, die mehr an die Taten von Bösewichten aus Film und Fernsehen erinnern, als an fakten- und forschungsbasierte Wirtschaftspolitik. Wo fange ich an? Vor gut 2 Jahren begann

Worte der Woche: So nicht!
Ein Spruch, den Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, Sabine Jungwirth, nicht mehr hören kann: „Das war schon immer so“.
Gerade in ihrer Arbeit mit der Wirtschaftskammer begegnet sie diesem Totschlagargument jedoch relativ häufig. Wie Ihre Antwort darauf lautet und ein aktuelles Beispiel dazu aus der Wirtschaftskammer Vorarlberg, kannst du in der aktuellen Ausgabe der Jungwirtschafts-Kolumne nachlesen!