Sonntag 24. Juni 2018
  • Für die

    Interessen

    von EPU

    und Kleinst-

    betrieben.

  • Für einfache,

    moderne und

    praxisnahe

    Rahmen-

    bedingungen.

  • Für eine

    nachhaltige

    und

    ethische

    Wirtschaft.

Bundesland:
Kampagne "Aufeinander schauen" der WKO

Peinliches Video der Wirtschaftskammer auf Kosten der Mitglieder?

5 Fragen an Dr. Mahrer
Cherubino/Creative CommonsDie Wirtschaftskammer hat unter dem Titel „Wir schauen auf Österreich“ eine Kampagne gestartet, die an Peinlichkeit kaum zu übertreffen ist. Unsere Bundessprecherin Sabine Jungwirth: „Ein Video, in dem dargestellt wird, dass es allen gut geht, wenn lange Arbeitstage zur Normalität werden und dies zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beiträgt, kann nur als vollkommen realitätsfremd bezeichnet werden. Dabei erleben wir Unternehmerinnen und Unternehmer tagtäglich, dass die Arbeitsleistung der MitarbeiterInnen bei überlangen Arbeitszeiten drastisch abnimmt.“ In Bezug auf die sicher kostspielige Kampagne hätten wir da einige Fragen ...
Kulturelle Vielfalt und Miteinander fördern | Mo., 11. Juni 2018

Wien braucht eine/n Nachtbürgermeister/in

OTS - Nachtwirtschaft

Einen Nachtbürgermeister oder eine Nachtbürgermeisterin nach dem Vorbild von London, Paris, oder Amsterdam auch für Wien, als Schnittstelle zwischen VeranstalterInnen, AnrainerInnen, Stadtverwaltung und Politik – dafür spricht sich die Grüne Wirtschaft aus. Denn eine lebendige Nachtszene sei ein wichtiger Garant für kulturelle Vielfalt und zudem ein wichtiger Faktor für Wirtschaft und Tourismus, so Hans Arsenovic, Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft Wien.

 

Presseaussendung zu neuem Busterminal für Wien am 7.6.2018

Arsenovic zum Busterminal: »Klarer Vorteil für Favoriten«

Studie: Geringere Schadstoffbelastung am Verteilerkreis

Wien (OTS) - »Favoritner Verteilerkreis« oder die »Waldmannsgründe«? Diese viel diskutierte Frage nach dem besser geeigneten Standort für den internationalen Fernbusterminal hat nun das Ergebnis einer Studie bezüglich der Schadstoffemissionen beantwortet.

Demnach ist sowohl bei Stickoxiden als auch beim Feinstaub der Standort Verteilerkreis besser geeignet. Am »Favoritner Verteilerkreis« würde die Stickoxidbelastung im Vergleich zur heutigen Situation sinken und die Feinstaubbelastung bliebe auf dem gleichen Niveau. Der näher am Wiener Stadtzentrum gelegene Standort »Waldmanngründe« hingegen würde eine Steigerung der Stickoxid-Emissionen von 38 Prozent und eine Steigerung der Feinstaubemissionen um 31 Prozent mit sich bringen.

Grätzel-Werk-Stadt No 4

Trag deinen Wald

Von der Esche zur Wäsche

MaxdataDie meisten Menschen wünschen sich einen Wald, in dem sie sich wohlfühlen. Das ist kein Urwald, sondern ein bewirtschafteter so genannter »Dauerwald«, der sich durch eine besondere Durchmischung von alten, mittelalten und jungen Bäumen auszeichnet und sehr resistent und gesund ist. Dieser verlangt intensive Pflege und Bewirtschaftung. In so einem Wald fällt man alle fünf bis sieben Jahre sieben bis acht große Bäume pro Hektar. Dies nennt man »Durchforstung«.

Bericht vom Wiener Wirtschaftsparlament | Mi., 23. Mai 2018

Warum es Sinn macht, die Zusammenlegung der Kassen zu fordern.

Unternehmerischer Mut ist auch in der Politik gefragt

In der Sitzung des Wiener Wirtschaftsparlamentes am 22. Mai 2018 dominierten drei Themen:

  • Die rechtlichen Differenzen zwischen UBER und Taxis
  • Die Wiener Märkte bzw. die anstehenden neue Marktordnung
  • Die Beibehaltung der Selbstverwaltung im Allgemeinen

Während man sich beim Thema Taxi und Mietwagen auf die Einsetzung einer Task Force einigte und bei den Märkten unter anderem die Durchführung einer »langen Nacht der Märkte« beschloss, war es beim Thema Reform des Krankenkassensystems erwartungsgemäß nicht so einfach auf eine gemeinsame Linie aller Fraktionen des Wirtschaftsparlaments zu finden.

 

SV neu: Alte Zöpfe, neue Kleider

Von wegen großer Wurf ... die Regierung hat heute ihre Vorschläge zum Umbau des Sozialversicherungssystems präsentiert. Für unsere Bundessprecherin Sabine Jungwirth nichts als Etikettenschwindel: "Der vermeintlich große Wurf sind nur alte Zöpfe in neuen Kleidern. Für die Selbständigen ändert sich nach der Zusammenlegung voraussichtlich nämlich nichts.“

 

Was alles beim Alten bleibt?

 

Presseaussendung zum Wirtschaftsparlament am 22.5.2018

Arsenovic im Wirtschaftsparlament: »Mut zur Veränderung!«

Wo bleiben Innovationen für die Reform des Gesundheitssystems?
»Wirtschaften heißt mutig sein. Wirtschaften heißt innovativ sein. Wir müssen endlich weg von dem ‚Des hamma schon immer so gemacht und das muss so bleiben‘. Eine Effizienzsteigerung unseres Systems erreichen wir nicht, wenn wir um jeden Preis am Status Quo festhalten.«, Hans Arsenovic, Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft Wien.

 

Angesichts der heute angekündigten Präsentation der Regierungspläne zur Zusammenlegung der SVA erneuert Hans Arsenovic, Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft Wien, im heutigen Wiener Wirtschaftsparlament die Forderungen der Grünen Wirtschaft zur Verbesserung des Gesundheitssystems.

 

Sabine Jungwirth | © August Lechner
Sabine Jungwirth

Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft

 

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WEIBLICH - STARK - ERFOLGREICH
Dienstag, 26.06.2018
10:00 bis 12:30 Uhr
Itzlinger Hauptstraße 93, 5020 Salzburg
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Sommerfest der Grünen Wirtschaft Steiermark
Dienstag, 26.06.2018
18:00 Uhr
Nikolaiplatz 1, 8020 Graz
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"Grillen gut - Alles gut!"
Freitag, 29.06.2018
18:00 Uhr
Innstraße 85, Innsbruck
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Telefon 01 / 523 47 28
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