Mittwoch 20. September 2017
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    moderne und

    praxisnahe

    Rahmen-

    bedingungen.

  • Für eine

    nachhaltige

    und

    ethische

    Wirtschaft.

Bundesland:
Presseinformation | Do., 14. September 2017

»Wir brauchen in der Umweltpolitik bessere Regeln, nicht mehr Moral«

Dr. Michael Kopatz, Wissenschaftler am renommierten Wuppertal Institut, stellte heute in der Wirtschaftskammer Salzburg sein neues Buch »Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten« vor. Seine Kernaussage: Wir dürfen einen nachhaltigen Lebensstil nicht allein zu einer moralischen Frage machen. Notwendig sind Standards und Limits, die es uns erleichtern, umweltverträglicher zu leben. Landessprecher Scheinast: »Das ist die Vision der Grünen Wirtschaft: Der maßvolle Umgang mit Ressourcen muss selbstverständlich werden«

 

Presseinformation | Di., 15. August 2017

»Wirtschaftskammer Salzburg muss bei Beschäftigung von Menschen mit Behinderung Vorzeigebetrieb sein«

Die Wirtschaftskammer Österreich kommt ihrer Einstellungspflicht von Menschen mit Behinderung nicht nach. Die Quote wurde mit nur 55,3 % deutlich verfehlt. Auch die Wirtschaftskammer Salzburg ist säumig. »Die Wirtschaftskammer Salzburg muss vom Nachzügler zum Vorzeigebetrieb werden«, fordert Landessprecher Scheinast und kündigt einen entsprechenden Antrag für das Wirtschaftsparlament im Herbst an.  

 

Appell an die G20

Unternehmen fordern Forcierung der Kreislaufwirtschaft

ECOPRENEUR, De Groene Zaak und multinationale Unternehmen verfassen in einem Wirtschaftsmanifest konkrete Maßnahmen, um Unternehmen die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft zu erleichtern

Über 2.000 kleine und mittelständische Unternehmen in Europa – vertreten durch die »European Sustainable Business Federation ECOPRENEUR – zu der auch die Grüne Wirtschaft zählt – und De Groene Zaak« – sowie mehrere multinationale Konzerne appellieren an die G20, die Dynamik der Kreislaufwirtschaft zu nutzen. Sie fordern konkrete politische Maßnahmen, die die Nachfrage und die Transparenz für kreislauffähige Produkte und Dienstleistungen stark steigern.

 

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Staatsziel Wirtschaftswachstum

Regierung steht in der Verantwortung

Jungwirth: »Dieses Thema zurückzustellen ist eine gute Entscheidung«

Seit Wochen läuft nun die Diskussion um die Aufnahme eines neuen Staatszieles, das die Themen Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Standort in der Verfassung verankern soll – auf Kosten des Staatszieles »Umweltschutz«. Anscheinend wurde gestern Abend beschlossen, die Debatte auf die Zeit nach der Nationalratswahl zu verschieben.

 

Gewerbeordnungsreform

Universalgewerbeschein ohne weitere Gebühren

Sabine Jungwirth: »Chance der Neuverhandlungen nutzen und Unternehmen finanziell entlasten!«

Die Rückverweisung der Gewerbeordnungsreform in den Wirtschaftsausschuss bietet die Chance auf echte Nachbesserungen gegenüber dem Erstentwurf. Insbesondere die freien Gewerbe brauchen weniger bürokratische Hürden und finanzielle Entlastung. Auch der Protektionismus durch verzopfte Interessensvertretung muss endlich beendet werden, denn Österreichs UnternehmerInnen brauchen, um sich wirtschaftlich entfalten zu können, keine weitere Scheinreform sondern echte Entlastung.

 

Presseinformation | Do., 15. Juni 2017

»Im Streben nach Lebenssinn liegt die Suche nach einer anderen Art des Wirtschaftens«

Gestern Abend diskutierte Josef Scheinast, Landessprecher der Grünen Wirtschaft, mit der Sinnforscherin Dr. Tatjana Schnell im WIFI Salzburg darüber, was Sinn im Leben und in der Arbeit schafft. Nimmt man die Frage ernst, bedeutet dies einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaft, denn das Motto »schneller, weiter, höher« geht an den innersten Bedürfnissen des Menschen vorbei. Scheinast: »Sinnerleben hängt von Kriterien ab, die nicht von einem Prinzip des Maximierens befriedigt werden können.«

 

Reform der Gewerbeordnung

SPÖ soll Versprechen halten!

Jungwirth: »Keine Scheinreformen, es braucht echte Verbesserungen« 

Nächste Woche wird im Wirtschaftsausschuss die Novellierung der Gewerbeordnung verhandelt. Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, erwartet eine klare Entscheidung: »Die SPÖ soll einlösen, was sie medial so groß angekündigt hat!« Die laufenden Verhandlungen erwecken den Eindruck, in Richtung Scheinreform zu gehen. »Ein Universalgewerbeschein für alle freien Gewerbe, verbunden mit nur einer Mitgliedschaftsgebühr bei der Wirtschaftskammer, muss ausreichen«, fordert Sabine Jungwirth. Alles andere sei nur Makulatur.

 

Sabine Jungwirth | © August Lechner
Sabine Jungwirth

Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft

 

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