Sonntag 22. Juli 2018
  • Für die

    Interessen

    von EPU

    und Kleinst-

    betrieben.

  • Für einfache,

    moderne und

    praxisnahe

    Rahmen-

    bedingungen.

  • Für eine

    nachhaltige

    und

    ethische

    Wirtschaft.

Bundesland:

Jobs@Grüne Wirtschaft

Mitarbeiter/in Organisation & Office-Management (Teilzeit)

 GW

 

Du bist kommunikativ, offen und gehst gern auf Menschen zu? Verfügst über fundierte Office-Kenntnisse? Und willst mit uns gemeinsam für eine nachhaltige, ökologische und ethische Wirtschaft einstehen? Unser Regionalbüro Burgenland sucht dich! 

 

Länder-Tour der Grünen Unternehmerinnen 2018

Von der Kunst, Unternehmerin zu sein

Pamela Falkensteiner, GW RG Salzburg, Female Crowd, Verena Florian, GU, Andrea Kirchtag, Beratung für GründerInnen und von Frauen geführte EPU´s Frau & Arbeit Kooperation mit Female Crowd und Frau & ArbeitRund die Hälfte aller 373.000 österreichischen Einzel-

unternehmen sind weiblich – Tendenz steigend. Aber wie geht es eigentlich unseren Unternehmerinnen? Warum machen sie sich selbständig? Und können sie von ihrer Arbeit leben? 

 

 

Grätzel-Werk-Stadt No 5

Dein Apfel fällt von Nachbars Stamm

Durch die Plattform gartenernte.at wird das Grätzel gestärkt und Lebensmittelverschwendung verhindert

Stell Dir vor, Du willst einen Marillenkuchen backen oder Kirschenmarmelade einkochen und der Supermarkt ist schon zu oder du bekommst nur südafrikanische Marillen. Was machst Du?

Gleichzeitig biegt sich Nachbars Baum vielleicht gerade und die Nachbarin ist verzweifelt, was sie aus dieser Schwemme machen soll. Oft wissen wir vielleicht gar nicht, wo der nächste Baum steht, es liegt auch nicht jeder von uns, zu fragen, ob man ein, zwei Kilo kaufen kann.

Der virtuelle Marktplatz gartenernte.at bringt diese Bedürfnisse zusammen.

Kampagne "Aufeinander schauen" der WKO

Peinliches Video der Wirtschaftskammer auf Kosten der Mitglieder?

5 Fragen an Dr. Mahrer
Cherubino/Creative CommonsDie Wirtschaftskammer hat unter dem Titel „Wir schauen auf Österreich“ eine Kampagne gestartet, die an Peinlichkeit kaum zu übertreffen ist. Unsere Bundessprecherin Sabine Jungwirth: „Ein Video, in dem dargestellt wird, dass es allen gut geht, wenn lange Arbeitstage zur Normalität werden und dies zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beiträgt, kann nur als vollkommen realitätsfremd bezeichnet werden. Dabei erleben wir Unternehmerinnen und Unternehmer tagtäglich, dass die Arbeitsleistung der MitarbeiterInnen bei überlangen Arbeitszeiten drastisch abnimmt.“ In Bezug auf die sicher kostspielige Kampagne hätten wir da einige Fragen ...
Kulturelle Vielfalt und Miteinander fördern | Mo., 11. Juni 2018

Wien braucht eine/n Nachtbürgermeister/in

OTS - Nachtwirtschaft

Einen Nachtbürgermeister oder eine Nachtbürgermeisterin nach dem Vorbild von London, Paris, oder Amsterdam auch für Wien, als Schnittstelle zwischen VeranstalterInnen, AnrainerInnen, Stadtverwaltung und Politik – dafür spricht sich die Grüne Wirtschaft aus. Denn eine lebendige Nachtszene sei ein wichtiger Garant für kulturelle Vielfalt und zudem ein wichtiger Faktor für Wirtschaft und Tourismus, so Hans Arsenovic, Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft Wien.

 

Presseaussendung zu neuem Busterminal für Wien am 7.6.2018

Arsenovic zum Busterminal: »Klarer Vorteil für Favoriten«

Studie: Geringere Schadstoffbelastung am Verteilerkreis

Wien (OTS) - »Favoritner Verteilerkreis« oder die »Waldmannsgründe«? Diese viel diskutierte Frage nach dem besser geeigneten Standort für den internationalen Fernbusterminal hat nun das Ergebnis einer Studie bezüglich der Schadstoffemissionen beantwortet.

Demnach ist sowohl bei Stickoxiden als auch beim Feinstaub der Standort Verteilerkreis besser geeignet. Am »Favoritner Verteilerkreis« würde die Stickoxidbelastung im Vergleich zur heutigen Situation sinken und die Feinstaubbelastung bliebe auf dem gleichen Niveau. Der näher am Wiener Stadtzentrum gelegene Standort »Waldmanngründe« hingegen würde eine Steigerung der Stickoxid-Emissionen von 38 Prozent und eine Steigerung der Feinstaubemissionen um 31 Prozent mit sich bringen.

Grätzel-Werk-Stadt No 4

Trag deinen Wald

Von der Esche zur Wäsche

MaxdataDie meisten Menschen wünschen sich einen Wald, in dem sie sich wohlfühlen. Das ist kein Urwald, sondern ein bewirtschafteter so genannter »Dauerwald«, der sich durch eine besondere Durchmischung von alten, mittelalten und jungen Bäumen auszeichnet und sehr resistent und gesund ist. Dieser verlangt intensive Pflege und Bewirtschaftung. In so einem Wald fällt man alle fünf bis sieben Jahre sieben bis acht große Bäume pro Hektar. Dies nennt man »Durchforstung«.

Sabine Jungwirth | © August Lechner
Sabine Jungwirth

Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft

 

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Termine zum Thema
AXIS Sommerfest
Donnerstag, 02.08.2018
17:00 Uhr
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18:00 bis 20:00 Uhr
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Donnerstag, 30.08.2018
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