Donnerstag 23. Februar 2017
  • Für die

    Interessen

    von EPU

    und Kleinst-

    betrieben.

  • Für einfache,

    moderne und

    praxisnahe

    Rahmen-

    bedingungen.

  • Für eine

    nachhaltige

    und

    ethische

    Wirtschaft.

Bundesland:
APA-Interview

Grüne Wirtschaft will System der Lehre umkrempeln

Sabine Jungwirth präsentiert das Lehrlingskonzept der Grünen Wirtschaft

In einem Interview mit der Austria Presse Agentur forderte die Bundessprecherin Grünen Wirtschaft eine grundlegende Reform der Lehrlingsausbildung. 

 

 Wien (APA) - Passend zu den Semesterferien, in denen es für Schüler entsprechender Schulstufen oft auch um Überlegungen zur weiteren Ausbildung geht, hat die Grüne Wirtschaft Forderungen für neue Wege in der Lehre aufgestellt. Angesichts des aktuellen Fachkräftemangels gehe es um eine Modernisierung der Fachkräfteausbildung, sagte die Chefin der Grünen Wirtschaft, Sabine Jungwirth,
im APA-Gespräch.

Neues Gesicht bei der Grünen Wirtschaft

Roland Koppensteiner ist neuer Geschäftsführer der Grünen Wirtschaft

Der Unternehmensberater folgt auf langjährige Geschäftsführerin Silvia Buschenreiter

Die Grüne Wirtschaft im Umbruch: Wenige Wochen, nachdem Sabine Jungwirth als neue Bundessprecherin die politische Leitung übernommen hat, bekommt die Grüne Wirtschaft auch eine neue Geschäftsführung. Mag. Roland Koppensteiner übernimmt diese Funktion von Silvia Buschenreiter, die nach 14 erfolgreichen Jahren mit Ende des Monats in den Ruhestand geht.

Sabine Jungwirth:

562.552 Stimmen sind klarer Auftrag an Regierung CETA, TTIP und TiSA zu stoppen!

Wende zu einem gerechten und ökologisch nachhaltigen Wirtschaftssystem, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist dringend notwendig.

Die Beteiligung von über 562.552 UnterzeichnerInnen macht einmal mehr deutlich, wie groß die Bedenken in der Bevölkerung gegen die Abkommen CETA, TTIP und TiSa sind. Auch von Seiten der Wirtschaftstreibenden wurde das Volksbegehren durch die Intiative KMU gegen TTIP unterstützt. Im Gegensatz zur Wirtschaftskammer, die in diesem Fall ausschließlich die Interessen der Großunternehmen vertritt, haben nämlich gerade die Klein- und Mittelbetriebe berechtigte Sorgen durch die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA im Wettbewerb zu verlieren. Der Investitionsschutz macht KMU nämlich zu Unternehmen zweiter Klasse und ist in Staaten mit entwickelten Rechtssystemen schlichtweg nicht notwendig. Die enormen Kosten der Verfahren würden von KMUs kaum bestritten werden können.

Sabine Jungwirth:

Nachhaltiges Wirtschaften erfordert Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit flexiblen Arbeitszeiten

Notwendigkeit von Neuregelungen zwar bei den Reisezeiten gegeben. Gesundheitsschädliches Arbeiten und schlechte Produktivität kann kein Ziel sein.

Die Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, Sabine Jungwirth, sieht natürlich die Notwendigkeit ergänzender Regelungen zur bestehenden Arbeitszeitgesetzgebung in Österreich. Dennoch zeigen Studien, dass die Leistungskurve der Mitarbeiterinnen bei langer Tagesarbeitszeit sinkt. »Ein allzu langer Arbeitstag wird somit für das Unternehmen unwirtschaftlich.«, so Jungwirth. Auch gesundheitliche Probleme sind bei einer Ausweitung, wie sie der Wirtschaftsbund nun fordert, zu erwarten und die damit verbundenen Kosten im Gesundheitssystem müssen mitgedacht werden. Das Unfallrisiko und die Anzahl der Krankenstände steigt ebenfalls, wie Studien aus der Vergangenheit zeigen. Eine generelle Ausweitung der Tageshöchstarbeitszeit auf 12 Stunden sowie der Wochenhöchstarbeitszeit auf 60 Stunden kann daher nicht befürwortet werden.

Keine WKO-Reform light

Sabine Jungwirth für Abschaffung der Fachgruppen

Deutliche Reduktion der Kammerbeiträge möglich

In einem APA-Interview erklärt die neue Bundessprecherin, wie die Grüne Wirtschaft die Kammerreform angehen würde. 

 

Sabine Jungwirth will unter anderen Punkten »Schluss machen mit den teuren Zehnfach-Strukturen« in der WKÖ. Die Mitgliedsbeiträge könnten um stolze 75 Prozent abgesenkt werden.

 

Mehrere Medien brachten die Story, hier einige Links zu den Artikeln:

 

ORF.at

Kurier

Der Standard

Kleine Zeitung

Eine Nachlese

Das war die Mitmach-Konferenz

Wien, 1. Dezember 2016

»Ändern gut…aber wie?«

 

lautete der Titel der ersten Mitmach-Konferenz der Grünen Wirtschaft, die am 1. Dezember 2016 in den absolut kreativen Räumen des Vienna Impact Hub stattfand. Und damit wir als OrganisatorInnen gleich mit dem Ändern anfangen konnten, gab es auch ein neues Format:

Kurze, spannende Inputs und jede Menge Möglichkeit, in den Nebenräumen aktiv zu werden und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

    .... Raumswapping ganz nach Interesse.

 

Eigentlich begann schon alles beim Ankommen: Da wurde jeder Person ein Startsackerl, ein schwarzer Rucksack ausgehändigt, der später im »Happy lab« per Aufdruck am Plotter individuell designt werden konnte. Versorgt wurde jede TeilnehmerIn zusätzlich mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen in Höhe von sechs Strikes, aber dazu später mehr. Auch das Namenschild schrieben alle selbst: Name und Lieblingsthema hatten dort Platz …so networkt es sich gleich viel leichter.

Sabine Jungwirth | © August Lechner
Sabine Jungwirth

Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft

 

> Twitter

Termine zum Thema
»Sonnenstrom Tag und Nacht«
Donnerstag, 23.02.2017
17:00 bis 20:00 Uhr
Franz Mair-Strasse 47, 2232 Deutsch-Wagram
Weitere Infos / Anmeldung
Netzwerktreffen: Grünes Licht für Leerstandsnutzung
Donnerstag, 23.02.2017
19:00 bis 22:00 Uhr
Gumpendorfer Straße 63b/Ecke Kopernikusgasse
Weitere Infos / Anmeldung
Mein Social Media Auftritt - Planung und Umsetzung
Montag, 27.02.2017
12:00 bis 14:00 Uhr
Bürgergasse 40, 8200 Gleisdorf
Weitere Infos
Kontakt
Grüne Wirtschaft Blümelgasse 1, A-1060 Wien
Telefon 01 / 523 47 28-0
Fax 01 / 523 47 28-9
office@grünewirtschaft.at

Schreibe uns
eine Nachricht!
Darstellung:
http://www.fafneu.at/