Samstag 10. Dezember 2016
  • Für die

    Interessen

    von EPU

    und Kleinst-

    betrieben.

  • Für einfache,

    moderne und

    praxisnahe

    Rahmen-

    bedingungen.

  • Für eine

    nachhaltige

    und

    ethische

    Wirtschaft.

Bundesland:
Wirtschaftsparlament Vorarlberg | Mo., 05. Dezember 2016

Grüne Wirtschaft begrüßt Wahl Metzlers zum neuen WK-Präsidenten und erhält breite Zustimmung für Anträge

Beim Vorarlberger Wirtschaftsparlament am 21. November wurde mit dem Hittisauer Hotelier Hans-Peter Metzler ein Nachfolger für den im April plötzlich verstorbenen langjährigen Wirtschaftskammerpräsidenten Manfred Rein gewählt. Metzler erhielt dabei auch die Stimmen der ParlamentarierInnen der Grünen Wirtschaft: Stefan Bitschnau, Bernd Bösch, Gabriela Harmtodt, Renate Heiler, Christoph Hiebl, Herwig Huber und Ulli Laine-Valentini.


Der neue Präsident Hans-Peter Metzler war zuvor Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer. Er hatte sich dabei als besonnener und innovativer Geist erwiesen und sich besonders mit der Tourismusstrategie 2020 hervorgetan. In seiner Rede erklärte Metzler verstärkt die Anliegen von EPUs berücksichtigen zu wollen.

Das Vorarlberger Wirtschaftsparlament tagt nur einmal jährlich. Da aber die Wahl des neuen Präsidenten im Vordergrund stand, gab es lediglich Anträge vonseiten der Grünen Wirtschaft. Die grünen InteressensvertreterInnen forderten dabei erfolgreich die Einführung eines Lehrberufs FahrradmechatronikerIn, welchem einstimmig zugestimmt wurde! Mit wenigen Gegenstimmen wurden auch ein Antrag zur Verbesserung der Steuergerechtigkeit zwischen regionalen Betrieben und international agierenden Konzernen und ein Antrag, der auf das Vorantreiben der Reform der Wirtschaftskammer abzielt, angenommen.


Erfreulich war dabei nicht nur, dass die Grüne Wirtschaft drei ihrer vier Anträge durchbrachte, sondern vor allem auch, dass die Diskussion lebhaft und konstruktiv verlief und vom neuen Präsidenten ausdrücklich begrüßt wurde. Das stimmt uns optimistisch für künftige Diskussionen. Der frische Wind unter Metzler war jedenfalls deutlich spürbar!

 

Grüne Wirtschaft Wien

Inhalt vor Fraktionszwang – Neue Wege des parlamentarischen Arbeitens

WKW-Vizepräsident Hans Arsenovic: "Es gilt das freie Mandat, uneingeschränkt!"

Die Grüne Wirtschaft setzt Zeichen gegen die Politikerverdrossenheit und will so für eine Durchlüftung der parlamentarischen Abläufe in der Wiener Wirtschaftskammer sorgen: 


"Jede und jeder unserer MandatarInnen bringt eine profunde politische Werthaltung mit", meint der grüne WKW-Vizepräsident Hans Arsenovic, "niemand kann und soll deshalb durch Klubzwang genötigt werden, auch nur ein Jota von dieser persönlichen Überzeugung abzugehen!"

 

Gewerbeordnung

Volker Plass: »Total-Flop bei Gewerbeordnungs-Reform zeichnet sich ab!«

Sozialpartner verhindern Liberalisierung und Bürokratieabbau

»Die von der Regierung im Juli versprochene große Gewerbeordnungs-Reform erlebt zu Allerheiligen termingerecht ein Begräbnis erster Klasse. Offenbar wurde während der letzten Stunden allen Reformideen in der Betonmischmaschine der Sozialpartnerschaft der Garaus gemacht«, zeigt sich Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, empört.

PRESSEINFORMATION | Mo., 31. Oktober 2016

Grüne Wirtschaft Steiermark wählte neue Landessprecherin.

Andrea Kern folgt Mitte November Andrea Klein nach.
Pressemitteilung | 14. Oktober 2016

Obmann Stephan Götz setzt Kurs der Erneuerung fort

Ein Gewerbeschein für alle Werbetätigkeiten ist genug!

Nachdem 2015 bereits die Grundumlage von jährlich 95 auf 85 Euro gesenkt wurde, fiel nun ein weiteres Hemmnis in Sachen Förderung des kreativen Unternehmertums:  € 18 (EPU) bzw. € 36 (juristische Personen) für weitere Gewerbescheine innerhalb Fachgruppe entfallen ab 2017. Trotzdem kann man für alle Gewerbescheine den vollen Leistungsumfang  der Fachgruppe  in Anspruch nehmen.

 

"Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Lebenswirklichkeit unserer Mitglieder und weg von einer Sparkassen-Mentalität der Interessensvertretung", meint Götz, dessen Vorschlag bei der Fachgruppentagung am 13. Oktober 2016 mit großer Mehrheit von den anwesenden Mitgliedern angenommen wurde. 

CETA | Do., 13. Oktober 2016

Bundesregierung ignoriert die Bedenken der österreichischen Bevölkerung

»Im gestrigen Schreiben an die EU-Kommission wurde im Begleitbrief zum CETA-Vertrag das Wörtchen ‚rechtsverbindlich‘ eingefügt. Dieser Forderung kam die Kommission und die kanadische Regierung gerne nach. Aber damit sind die kritischen Punkte des CETA-Vertrags keineswegs ausgeräumt. « ist Landessprecher Markus Ertel entsetzt. »Auch die Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts die Eilanträge zum CETA-Vertrag abzulehnen befeuert die Stimmung bei den Befürwortern zu CETA und TTIP! Das Umfallen des Bundeskanzlers ist für mich der Ausverkauf österreichischer Interessen. «

 

Presseinformation | Do., 13. Oktober 2016

Scheinast: »Die Green Economy muss sich kritisch hinterfragen, ist aber alternativlos«

Auf Einladung der Grünen Wirtschaft präsentierte gestern, Mittwoch, die deutsche Journalistin Kathrin Hartmann im Co-Working-Space Salzburg ihr aktuelles Buch: »Aus kontrolliertem Raubbau. Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren«. Landessprecher Josef Scheinast: »Die Kritik an den Schattenseiten der Green Economy ist nötig. Der Ablasshandel mit Ökosiegel allein ist zu wenig. Nehmen wir Nachhaltigkeit ernst, müssen wir unsere Geschäftsmodelle und Lebensstile verändern.«

 

Volker Plass | © Anna Stöcher
Volker Plass

Bundessprecher der Grünen Wirtschaft

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