Montag 6. Februar 2012
Entschliessungsantrag | 31.01.2012

Existenzsichernder Berechtigungsumfang für MasseurInnen ist notwendig

Der Nationalrat ist gefordert

Eine Novelle des Medizinischen Masseur- und Heilmasseurgesetzes sowie eine Novelle der Gewerbeordnung sollen einen existenzsichernden Berechtigungsumfang der MasseurInnen-Berufsbilder gewährleisten.

Entschließungsantrag an den Nationalrat

Impulse: Mach es!

Diese Idee des Wirtschaftsmagazins »Impulse«

gefällt uns! :-)


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Bundesstaatsreform | 24.01.2012

Plass zu Landeshauptmann Pröll: »Kleinere Landtage machen denselben Unfug wie große!«

Veralteten Föderalismus durch moderne Subsidiarität ersetzen!

»Landtage verkleinern zu wollen, ist ein populistisches Ablenkungsmanöver. Wir müssen die Landesgesetzgebung ersatzlos abschaffen und den Föderalismus des 19. Jahrhunderts durch ein modernes Subsidiaritätsmodell auf Gemeindeebene ersetzen«, kommentiert Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, den aktuellen Vorstoß des NÖ Landeshauptmannes Erwin Pröll.

Schuldenbremse | 17.12.2011

Plass: »Leitl soll zuerst Reformvorschläge im Wirtschaftsbereich machen!«

Wirtschaftsförderung und Gewerbeordnung entrümpeln, Sozialversicherungen zusammenlegen, Landeskammern abschaffen!

»Dieser Regierung Stillstand und Untätigkeit vorzuwerfen, ist an Langweiligkeit ja kaum mehr zu überbieten. Der ÖVP-Wirtschaftsbund besitzt mit seinen 17 Abgeordneten eine Sperrminorität im Nationalrat, und Leitl könnte der Koalition viel deutlicher die Rute ins Fenster stellen, anstatt jedem Unfug zuzustimmen«, kommentiert Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, die heutigen Aussagen des Wirtschaftskammer-Chefs in der Ö1-Sendung »Im Journal zu Gast«.

Zertifizierung | 14.12.2011

Grüne Wirtschaft legt noch mehr Wert auf Umweltschutz

Ökobusinessplan Wien

unknownDie Wiener Bürogemeinschaft in der Blümelgasse wurde offiziell im Rahmen des Ökobusinessplans der Stadt Wien zertifiziert.

Gemeinwohlbilanz | 05.10.2011

Mitgliedsbetriebe der Grünen Wirtschaft präsentieren Gemeinwohlbilanz

Ein ökologisches und sozial verträgliches Wirtschaften ist möglich

Dank Christian Felber ist die „Gemeinwohlökonomie" als neue Sichtweise, wie Wirtschaften ökologisch und sozial verträglich durchgeführt werden kann, österreichweit bekannt geworden. Auch Mitgliedsbetriebe der Grüne Wirtschaft haben sich entschlossen, ihr eigenes Unternehmen der Überprüfung anhand der Kriterien der Gemeinwohlökonomie zu unterziehen.

Spekulations-Flop | 29.06.2011

Immo-Finanzskandal der Wirtschaftskammer

Wer trägt die politische Verantwortung für 23 Millionen Euro Verluste?

Bis zu 23 Milllionen Euro Miese nach Spekulationen mit ukrainischen »Problem-Immobilien« und Kärntner Einkaufszentren! Die politische Letztverantwortung für dieses Desaster liegt bei WKÖ-Präsident Christoph Leitl und WKW-Präsidentin Brigitte Jank.


» Papier des heutigen Pressegesprächs

» Anfrage der Grünen Wirtschaft an Leitl und Jank



Immobilien-Finanzskandal | 20.06.2011

Neue Fakten belasten die Wirtschaftskammer-Spitze

Alle Risken und Firmenverflechtungen waren seit Juni 2006 im Detail bekannt

Mit der Pleite der R-Quadrat-Immobiliengruppe haben die Pensionskasse und der Pensionsfonds der Wirtschaftskammer sowie die Wirtschaftskammer Wien einen zweistelligen Millionenbetrag an Beiträgen ihrer Mitglieder in den Sand gesetzt.


Die Behauptung der Wiener Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank, die gezeichneten Anleihen seien »nicht riskant« gewesen, man habe alle Regeln eingehalten und in ein »erfolgreiches österreichisches Unternehmen« investiert, entbehren jeder Grundlage.


Die Grüne Wirtschaft deckt auf:

Finanzskandal | 11.06.2011

Wirtschaftskammer setzt Millionen in Sand

Die Insolvenz des Immobilieninvestors R-Quadrat zeigt den leichtfertigen Umgang des ÖVP-Wirtschaftsbundes mit den Beiträgen der Kammermitglieder


Kurier, 11. 6. 2011

Der Standard, 10. 6. 2011

Die Presse, 10. 6. 2011

Kurier, 9. 6. 2011

Kurier, 8. 6. 2011


Die Grüne Wirtschaft fordert die Umsetzung eines

3-Punkte-Sofortpakets:


1. Detaillierte Offenlegung aller Wirtschaftskammer-Veranlagungen inklusive einer vollkommen transparenten Risikobewertung aller Investments. Sowohl die Mitglieder, die hohe Umlagen zahlen, als auch die MitarbeiterInnen, die um Teile ihrer Pension fürchten, haben ein Recht zu wissen, was mit ihren Geldern geschehen ist!


2. Umfassende Einbeziehung der Oppositionsfraktionen der Kammer. Es kann nicht sein, dass einzig der ÖVP-Wirtschaftsbund die Details kennt und alle anderen Fraktionen derartige Skandale ausschließlich aus der Zeitung erfahren.


3. Grundlegende Neuausrichtung des Veranlagungs-Managements der WKO. Anstatt mit hochspekulativen Produkten vollkommen unrealistischen Renditevorgaben hinterher zu laufen, fordern wir eine ethische und sichere Vermögensverwaltung, die Erarbeitung verbindlicher Nachhaltigkeitskriterien sowie eine vollständige Trennung von Risikomanagement und Veranlagung.



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