Freitag 3. September 2010

Inhalt:

Kammerwahl | 01.02.2010

SOS Demokratie in der Wirtschaftskammer

Massive Verstöße des ÖVP-Wirtschaftsbundes gegen Fairness, Amtsverschwiegenheit und Demokratie

 

Die Erfolge der Grünen Wirtschaft haben den ÖVP-Wirtschaftsbund

nervös gemacht. Mit allen Mitteln wurde in den vergangenen

beiden Wochen versucht, Grüne UnternehmerInnen an einer

Kandidatur zu hindern.

 

In Vorarlberg und im Burgenland gab es persönliche Drohungen.

Im Rest Österreichs zahlreiche bürokratische Schikanen – speziell

gegen KandidatInnen mit Migrationshintergrund.

 

Parallel zu diesen Einschüchterungsversuchen, von denen sich

die Grüne Wirtschaft nicht beeindrucken lässt, versucht der

ÖVP-Wirtschaftsbund auch mit zahlreichen anderen überaus

unfairen Methoden, das Wahlergebnis zu seinen

Gunsten zu beeinflussen.

 

unknown

 

Präsidenten-Werbung auf Kosten der Mitglieder

 

Nur zwei extreme Beispiele: In der Wirtschaftskammer Tirol

wird aus den Mitgliedsbeiträgen der Kammermitglieder eine fast

»nordkoreanische« Kampagne für ÖVP-Kammerpräsident

Jürgen Bodenseer finanziert (Bild).

 

Und in Wien sollen die Wahlberechtigten ihre Wahlkarten nicht

bei der Kammer, sondern beim ÖVP-Wirtschaftsbund bestellen.

 

Die Grüne Wirtschaft hat zahlreiche überaus bedenkliche

Regelverstöße gesammelt:

 

»Dossier SOS DEMOKRATIE 

 

SozialverUN-

sicherung

SVA:

Podiumsgespräch mit

stv. SVA-Obmann

Gleitsmann und

Gesundheitsökonom

Pichlbauer

zum Video


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