Samstag 4. Februar 2012

Inhalt:

Idee Nr. 8:

 

Geschäftsbanken und Investmentbanken sind

strikt voneinander getrennt und nicht mehr Mitglieder

der Wirtschaftskammer.

 

Geschäftsbanken und Infrastrukturbanken erfüllen eine

wertvolle Aufgabe: die Wirtschaft und die Gebietskörperschaften

mit Geld zu fairen Konditionen zu versorgen. Da Geld keine

Handelsware sondern ein öffentliches Gut ist, befinden sich

diese Banken in öffentlichem Eigentum und werden

demokratisch kontrolliert.

 

Damit bei Finanzkrisen der Funke nicht mehr so leicht

auf die Realwirtschaft überspringen kann, wird zwischen den

Geschäftsbanken und Infrastrukturbanken auf der einen
Seite sowie den Investmentbanken auf der anderen Seite

eine »Feuermauer« errichtet. Private Investmentbanken agieren

zukünftig vollkommen unabhängig. Weder dürfen Geschäftsbanken

Investmentbanken als Töchter betreiben, noch dürfen sich

Investmentbanken im Geschäftsbankenbereich refinanzieren.

Jedem Anleger muss klar sein, dass er bei Investitionen

an den Finanzmärkten 100% seines Vermögens verlieren

kann und der Staat nicht zu Hilfe eilen wird, wenn

Investmentbanken zusammenbrechen.

 

Und last but not least: Banken raus aus der Wirtschaftskammer!

Erst wenn die Wirtschaftskammer nicht mehr zugleich die

Interessenvertretung der Banken ist, kann sie die Interessen

der Klein- und Mittelbetriebe mutig und effektiv gegenüber

der Kreditwirtschaft vertreten.

SozialverUN-

sicherung

SVA:

Podiumsgespräch mit

stv. SVA-Obmann

Gleitsmann und

Gesundheitsökonom

Pichlbauer

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