Freitag 30. Juli 2010

Inhalt:

Idee Nr. 3:


Eine einheitliche Grundpension für alle ersetzt die

derzeitigen Pensionsprivilegien.


Zu einem festgelegten Stichtag wechseln alle in Österreich

lebenden Menschen in ein neues, gemeinsames Pensionssystem

mit gleichen Beiträgen und Leistungen. Der Staat garantiert ab

diesem Zeitpunkt eine einheitliche Grundpension für alle in

der Höhe von 1.000 Euro. Diese wird aus jenen öffentlichen Mitteln

finanziert, die schon derzeit ins Pensionssystem fließen.


Mit der staatlich garantierten Grundpension wird Armut im

Alter unabhängig vom Erwerbsverlauf vermieden. In einem der

reichsten Länder der Welt muss niemand mehr Angst vor

sozialem Absturz haben.


Wer mehr als die Grundpension will, sorgt dafür individuell,

was dank der deutlich geringeren steuerlichen Belastung der

Arbeitseinkommen den Allermeisten möglich ist. Dafür gibt

es ein echtes Pensionskonto, auf dem alle während des

Erwerbslebens eingezahlten Beiträge nach rein versicherungs-

mathematischen Grundsätzen gebucht werden.


Für private Pensionsanbieter gibt es klare und strenge
gesetzliche Regeln. Der Staat fördert private Pensionsanbieter
nicht mehr, sondern bietet selbst ein staatliches
»Privatpensionsprodukt«
an. Eine durchschnittliche jährliche
Verzinsung zu jenem Zinssatz, mit dem die Republik im

langjährigen Durchschnitt ihre Staatsschuld finanziert, stellt eine
gute »Performance« bei größtmöglicher Sicherheit dar.

SozialverUN-

sicherung

SVA:

Podiumsgespräch mit

stv. SVA-Obmann

Gleitsmann und

Gesundheitsökonom

Pichlbauer

zum Video


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