Donnerstag 9. September 2010

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17. Grüner Tisch | 29.05.2008

Energiewende aus der Sicht der Grünen.

Christian Schrefel im Gespräch mit Dr.in Ruperta Lichtenecker.

Christian Schrefel, Mitglied der Landesleitung Wien, spricht mit Dr.in Ruperta Lichtenecker über das Thema "Energiewende aus der Sicht der Grünen".

Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wird zur Schlüsselfrage für den Klimaschutz. Wir brauchen die Energiewende, d.h. den geplanten, sukzessiven Ausstieg aus Öl, Kohle, Gas und Atom und modernes Wirtschaften und Leben vorantreiben mit einer Energieeffizienzoffensive und dem Umstieg auf Erneuerbare Energien!

Die Energiewende wird die Energiekosten für die Haushalte und die Wirtschaft stabilisieren, unser Klima schützen und Arbeitsplätze schaffen!

 

- Impulse von Dr.in Ruperta Lichtenecker (Grüner Klub im Parlament / Abgeordnete zum Nationalrat, Umwelt- und Energiesprecherin)

- Gemeinsamer Mittagstisch

- Netzwerken

 

Zeit: Donnerstag, 29. Mai 2008, 12.30-14.30 Uhr
Ort: L.U.X., Spittelberggasse 3, 1070 Wien

u.A.w.g. an manuela.maetzener@gruene.at

 

Rückschau:

Beim letzten Grünen Tisch der Grünen Wirtschaft Wien am 29. Mai 2008 brachte uns Dr.in Ruperta Lichtenecker, Umwelt- und Energiesprecherin der Grünen, sehr umfangreich und mit großer persönlicher Beteiligtheit das Thema „Energiewende aus der Sicht der Grünen" nahe.

 

Wir Grünen sind davon überzeugt, es braucht eine Wende!" Denn: Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wird zur Schlüsselfrage für den Klimaschutz. Wir brauchen den geplanten, sukzessiven Ausstieg aus Öl, Kohle, Gas und Atom. „Mit einer Energieeffizienzoffensive und dem Umstieg auf Erneuerbare Energien wollen wir dieses Thema vorantreiben. Die Energiewende wird die Energiekosten für die Haushalte und die Wirtschaft stabilisieren, unser Klima schützen und Arbeitsplätze schaffen!" ist Dr. in Ruperta Lichtenecker überzeugt.


An der aktuellen Politik kritisiert Dr. in Ruperta Lichtenecker folgendes: „Die plaudern und versprechen viel und tun nichts! Das ist eine völlig ignorante, kurzsichtige Haltung." Die Frage ist nämlich die: „Steigt man jetzt in den Zug ein oder nicht?" Und das wird aktuell verabsäumt, meint die Umwelt- und Energiesprecherin der Grünen.

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