Der Streifzug führte von der Frage, ob wir uns für Kollaps oder kulturellen Wandel entscheiden, bis nach Afrika. Anhand zahlreicher Beispiele wie etwa der Möglichkeit per Handy Geld auf ein anderes Handy zu überweisen (M-Pesa) oder der von Frauen dominierten wirtschaftlichen Entwicklung in Ruanda wurden Ideen und Wege erörtert, wie es mit unserer Wirtschaft in Zukunft weitergehen kann: Gabe statt Steuer, die richtigen Größenverhältnisse oder auch die Idee, das Überflüssige durch das Notwendige zu ersetzen, rundeten die Ausführungen ab.
Kritik gab es vor allem dafür, dass der Vortrag zu wenig volkswirtschaftlich aktuelle Themen (Schuldenbremse, Geldschöpfung, EU etc.) enthielt. Interessierte diskutierten im Anschluss über die ihnen wichtigen Themen bei Speis und Trank noch bis weit in den Abend hinein.
