Freitag 10. Februar 2012
Wirtschaftsparlament | 01.07.2011

Hochspannung im Bundeswirtschaftsparlament garantiert!

Die Grüne Wirtschaft Österreich will es endlich wissen: In wie weit ist die Wirtschaftskammer Österreich tatsächlich die Vertretung der UnternehmerInnen?

In wie weit nimmt sie deren Forderungen ernst, endlich die eigenen Strukturen besser, transparenter, schlanker zu machen?
In wie weit ist die WK überhaupt in der Lage sorgsam mit den Beiträgen ihrer Zwangsmitglieder umzugehen?
Und wie kommt die Kammer aus ihrem Veranlagungsdesaster wieder heraus?

 

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 v.l.n.r.: Manfred Mühlberger, Volker Plass, Angelika Hörmann, Joschi Scheinast.

Demokratie | 16.06.2011

One-Man-Show im Tiroler Wirtschaftsparlament geht weiter

Ergebnisse der gestrigen WK-Sitzung: Ruf nach mehr Demokratie abgelehnt - Ideen zu Energiewirtschaftlichkeit werden umgesetzt

Das Wirtschaftsparlament ist jenes Gremium, in dem Beschlussfassungen zu Rechnungsabschlüssen, Voranschlägen und Spartenangelegenheiten stattfinden sowie Anträge eingebracht werden. Bisher geschah dies allerdings recht einseitig, Diskussion war nicht weiter vorgesehen.

Berichterstattung | 14.06.2011

„Der Föderalismus ist eine Problemzone“

Der Standard, Conrad Seidl; 14.06.2011

Der langjährige ÖVP-Mandatar Neisser und der grüne Wirtschaftsvertreter Plass suchen mehr oder weniger radikale Ansätze zur Demokratiereform.

Berichterstattung | 14.06.2011

Profis im Nationalrat, Regionalliga im Bundesrat

Grüne Wirtschaft verfolgt ein Demokratiekonzept ohne Landesgesetzgebung. Der Standard, Conrad Seidl; 14.06.2011

Es gab Zeiten, da war der politische Amateur, gebunden an eine permanent mitbestimmende „Basis“ das Ideal der grünen Politik.

Berichterstattung | 11.06.2011

Veranlagung war nicht immer „sehr konservativ“

Kurier; 11.06.2011

Der Millionenverlust durch die Pleite von R-Quadrat/Metis-Gesellschaften lässt in der Wirtschaftskammer Wien die Wogen hochgehen: Fritz Strobl vom Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien zeigt sich „sehr ver-wundert“, wenn die Kammer über vorsichtige und konservative Veranlagung spricht. […] Auch Volker Plass von der Grünen Wirtschaft sieht eine klare Verletzung der Wirtschaftskammer-Haushaltsordnung. Auch er fordert eine „Offenlegung aller Veranlagungen“.

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