Freitag 30. Juli 2010

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Presseaussendung | 24.09.2009

Albrecht Grießhammer: Orange und Schwarz lassen Fairnessabkommen scheitern

Steht Wirtschaftskammerwahlkampf erneut vor Materialschlacht?

Für gescheitert erklärte heute der Landessprecher der Grünen Wirtschaft Kärnten, Albrecht Grießhammer, die Bemühungen um den Abschluss eines Fairnessabkommens für die Wirtschaftskammerwahl im März 2010.
„Orange und Schwarz waren nicht bereit, über die Verbesserungsvorschläge der Grünen Wirtschaft zu diskutieren. Der Wirtschaftsbund hat verlangt, dass alle den von ihm vorgelegten zahnlosen Entwurf einfach schlucken", kritisiert Grießhammer.

Presseaussendung | 26.08.2009

Grießhammer: „Flasche leer“ bei der Solarstromförderung

„Sofort 14 Mio. Euro in die Energieförderung des Landes pumpen“

Eine sofortige Erhöhung der Energieförderung des Landes fordert Albrecht Grießhammer, Landessprecher der Grünen Wirtschaft, anlässlich der leeren Fördertöpfe für Photovoltaik. Sowohl beim Bundes- als auch beim Kärntner Landesfördertopf heißt es derzeit nämlich „Flasche leer".

Presseaussendung | 05.08.2009

Energiewende statt Freunderlwirtschaft

Österreichische Photovoltaikförderung ist ein Spielball verfehlter Energiepolitik

"Das Chaos bei der Vergabe der Fördermittel des Klima- und Energiefonds zeigt einmal mehr, dass die von Wirtschaftsminister Mitterlehner zu verantwortende Förderpolitik im Bereich der erneuerbaren Energien völlig verfehlt ist", sagt Albrecht Grießhammer, Sprecher der Grünen Wirtschaft Kärnten. Wie die Kleine Zeitung berichtet, war es bei der Fördermittelvergabe am vergangenen Dienstag zu gravierenden elektronischen Problemen gekommen. Auf dem Server des Klimafonds waren mehr als 6000 Förderansuchen eingetroffen, etwa 180 Anlagen können mit den für Kärnten vorhandenen 1,38 Millionen Euro gefördert werden.

Kommentar | 10.07.2009

Separatorenwerk in Feistritz zukunftssicher machen

Daramic soll für ISO-Zertifizierung sorgen, die Behörden sollen Rahmenbedingungen schaffen

Die Wirtschaftskammer Kärnten hat sich in ihrer letzten Zukunftskonferenz eindeutig für eine Positionierung Kärntens als Wirtschaftsstandort mit »besten integrativen und intelligenten Produktions- und Prozesstechnologien« (zukunftskonferenz.wuapaa.com) positioniert. Was das konkret bedeutet, kann man am Besipiel des Feistritzer Separatorenwerkes Daramic feststellen, das wegen mangelnder Umweltstandards und der Emission von hochgiftigem Trichlorethylen ins Gerede gekommen ist.

Presseaussendung | 07.07.2009

Grießhammer: Daramic-Werk in Feistritz produziert ohne zertifizierte Umwelt- und Qualitätsstandards

Umstellung vom hochgiftigen Trichlorethylen auf umweltfreundliche Ersatzstoffe dringend notwendig
Nachdem der Landesprecher der Grünen, Rolf Holub, seit Monaten versucht, Licht ins Dunkel im Fall Daramic Separatorenwerk in Feistritz im Rosental zu bringen, meldet sich nun auch der Landessprecher der Grünen Wirtschaft, Albrecht Grießhammer, verwundert zu Wort.
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