Freitag 3. September 2010

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Presseaussendung | 03.03.2010

Wahlerfolg für Grüne Wirtschaft Kärnten

Wirtschaftsparlament: Zwei Mandate (bisher 1), Fachgruppen: 25 Mandate (bisher 17)

Als einzige Fraktion in der Wirtschaftskammer Kärnten hat die Grüne Wirtschaft Kärnten Stimmen zugelegt und damit ihren Anteil von 3 % auf 4,06 % gesteigert.


Der Wirtschaftsbund hat seine absolute Mehrheit laut vorläufigem Endergebnis trotz leichten Stimmenverlusten von 53 % auf 61,7% ausgebaut, der SWV hat leicht verloren und hält bei 11,8 % (2005: 12 %), während der RFW mit einem Minus von 8 Prozentpunkten (21,1 % statt 28,9 %) eine veritable Niederlage eingefahren hat.


Im Kärntner Wirtschaftsparlament ist die Grüne Wirtschaft nun mit zwei Mandaten (bisher 1) vertreten, der Wirtschaftsbund hat 43 Mandate, der SWV 6 und der RFW 12. Die Wahlbeteiligung ist von 47 % auf knapp 36 % zurückgegangen.

Kammerarbeit | 24.02.2010

Fachliste UBIT - Online-Fragebogen zur WK-Wahl

Arbeit soll effizienter gestaltet werden

Die Fachliste UBIT der Grünen Wirtschaft Kärnten hat einen Online-Fragebogen zur WK-Wahl am 1. und 2. März 2010 für die Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Unternehmensberatung, gewerbliche Buchhalter und Informationstechnologie erstellt.

Die Fachgruppe besteht nicht nur aus sehr vielen Mitgliedern, sondern auch aus recht unterschiedlichen Berufsgruppen. Um die Arbeit der Fachliste zukünftig noch effizienter zu gestalten, erbitten die UBITler die Beantwortung von 10 kurzen Fragen.

»Es gibt nichts zu gewinnen,« heißt es, »außer, dass wir damit besser Bescheid wissen, wo Sie der Schuh drückt und wo wir den Hebel erfolgreicher für Sie ansetzen können.«


HIER GEHT'S ZUM FRAGEBOGEN =>



Podiumsdiskussion | 09.02.2010

»Zukunft der Wirtschaft«

Van der Bellen und Androsch diskutierten im übervollen Wifi-Saal in Klagenfurt

»Androsch ist doch ein Grüner«, lobte Alexander Van der Bellen seinen Gesprächspartner Hannes Androsch bei der Podiumsdiskussion der Grünen Wirtschaft am 8. Februar 2010 im übervollen Klagenfurter Wifi-Saal. Die Grüne Wirtschaft Kärnten hatte zu einer Podiumsdiskussion zum Thema »Zukunft der Wirtschaft« mit dem Wirtschaftsprofessor und Ex-Bundessprecher der Grünen und dem Ex-Finanzminister (SP) und Industriellen eingeladen und mehr als 300 Interessierte waren gekommen.


In der teils launigen, teils höchst sachlichen und fachlichen, jedenfalls aber kurzweiligen Diskussion der beiden »Kapazunder« unter Leitung der Standard-Redakteurin Petra Stuiber kamen zahlreiche Wirtschaftsthemen zur Sprache.

Albrecht Grießhammer, Landessprecher der Grünen Wirtschaft Kärnten und ihr Spitzenkandidat bei der Wirtschaftskammerwahl, der die Gäste am Podium und im Saal begrüßte, meinte erfreut über das rege Interesse: »Die orangeschwarzen Pleitegeier haben abgewirtschaftet, jetzt kommen die Grünen Wirtschaftswunder.«

Presseaussendung | 18.01.2010

Grüne Wirtschaft Kärnten erreicht Rekordzahl bei KandidatInnen für WK-Wahl

Spitzenkandidat Albrecht Grießhammer: "Wahlbeteiligung wird entscheidend"

Mit 89 Kandidaten in 43 Fachgruppen konnte die Grüne Wirtschaft Kärnten ihre bereits gute "Netzabdeckung" gegenüber der letzten Wirtschaftskammer-Wahl 2005 nochmals erhöhen und steht nun auf über 75% der Kärntner Stimmzettel. „Allein diese Rekordzahl bei den KandidatInnen zeigt, dass die Grüne Wirtschaft weiter im Aufwind ist", erklärt Albrecht Grießhammer, Spitzenkandidat der Grünen Wirtschaft Kärnten.

Presseaussendung | 14.01.2010

ÖVP und Wirtschaftsbund ratlos

Grießhammer fordert sofortigen Stopp für Prestigeprojekte mit Landes- und Gemeindegeldern

In seiner Ratlosigkeit bittet Landeswirtschaftsreferent Martinz, anlässlich fehlender 200 Millionen Euro wegen der Hypo-Pleite Vorschläge einzubringen. Landesrat Martinz erklärt im KTZ-Interview vom 10. Jänner 2010 wörtlich: »Es ist die Hypo-Verstaatlichung passiert, zum Beispiel. Die kostet Kärnten zusätzlich 200 Millionen, das müssen wir verdauen. Ich möchte SPÖ und Grüne auffordern, ihre Vorschläge einzubringen und nicht immer nur zu kritisieren.«


»Mit der Aufarbeitung des Hypo-Skandals ist das Verprassen von Landesgeldern ja noch nicht beendet«, betont Grießhammer. »Es muss Schluss sein mit der Feudalwirtschaft von BZÖ-FPK und ÖVP, die wie einst mittelalterliche Fürsten das Land und die Menschen ausbeuten, um Günstlinge oder und ihre Parteikassen zu bereichern.« Als Sofortmaßnahme verlangen nun die Grünen das Einfrieren und Überprüfen aller Prestigeprojekte, die mit Landes- oder Gemeindegeldern finanziert werden.

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