Freitag 10. Februar 2012
Wirtschaftsblatt | 04.03.2009

Das Netzwerk wächst durch Face to Face Kontakte

Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es die Grüne Wirtschaft als Vorfeldorganisation der Grünen Partei. Deren Zielgruppe sind vor allem Kleinstunternehmen aus der Dienstleistungsbranche im urbanen Bereich.
Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, hat´s nicht immer leicht. Zum einen vertritt er Grüne Positionen in der Wirtschaftskammer, ein oft exotisches Unterfangen, und sensibilisiert den trägen Apparat immer wieder für die Anliegen von Ein-Personen-Unternehmen.
Energiepolitik | 11.02.2009

Plass: "Die Antwort auf die Krise lautet Energiewende"

Grüne Wirtschaft: Die weltweite Energiepolitik ist mutlos und hat keine Visionen - Österreich steht auf der Bremse

"Es ist die Frage, ob wir unabhängig von Russland & Co sein wollen oder nicht."

Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft Österreich, drängt im medianet-Interview auf eine rasche Umsetzung der Energiewende und sieht in Barack Obama möglicherweise einen Silberstreif am Horizont.

Steuerreform | 30.01.2009

Plass/Grüne Wirtschaft: „AK-Präsident Tumpel hat Regierungsverhandlungen offenbar verschlafen!“

„Gewinnfreibetrag ist kleine Wiedergutmachung für einkommensschwache Selbstständige!“
"AK-Präsident Tumpel hat die Regierungsverhandlungen offenbar verschlafen und ist über die Details der Steuerreform vollkommen uninformiert", meint Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft. "Der von der Regierung geplante Grundfreibetrag ist kein Geschenk an Unternehmen, sondern eine längst überfällige Wiedergutmachung dafür, dass wir Selbstständige bislang aufgrund der fehlenden Sechstelbegünstigung wesentlich höhere Steuern bezahlt haben als Unselbstständige!"
Banken | 28.01.2009

Plass/Grüne Wirtschaft: „Banken raus aus der Wirtschaftskammer!“

KMUs müssen gegenüber den Kreditinstituten konsequenter vertreten werden

„Die derzeitige Kreditkrise und die lauwarmen Aktivitäten der Wirtschaftskammer zeigen, dass es unmöglich ist, innerhalb einer Organisation gleichzeitig die Interessen von KMUs und die Interessen der großen Banken zu vertreten. Am sinnvollsten wäre es, die Banken möglichst rasch aus der WKÖ in eine eigene Interessenvertretung auszugliedern und damit die schizophrene Rolle der Wirtschaftskammer endlich zu beenden", meint Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, anlässlich des kammerinternen „Bankengipfels", der heute in der WKÖ stattfindet.

Wirtschaftkammer/MasseurInnen | 16.01.2009

Vogel-Strauß-Politik in der Bundesinnung gefährdet den Berufsstand der MasseurInnen

Hunderte Gewerbetreibende fordern die Vereinheitlichung der Berufsgruppen „Gewerbliche MasseurIn“ und „HeilmasseurIn“ sowie neue Ausbildungsrichtlinien.

„Mit der derzeitigen gesetzlichen Lage wurden in den vergangenen Jahren viele Gewerbetreibende in ihrer Berufsausübung massiv beeinträchtigt", sagt Theresia Hedwig Maier, Innungsmeister-Stellvertreterin der Tiroler MasseurInnen und Mandatarin der Grünen Wirtschaft Tirol.

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