Freitag 10. Februar 2012
Wirtschaftsparlament | 26.11.2009

"In der Regierung hört Ihnen offensichtlich niemand zu, Herr Leitl."

Volker Plass:"Gefährdet der ÖVP-Wirtschaftsbund die wirtschaftliche Zukunft des Landes?"

Wien (OTS) - "Die ÖVP sitzt seit 23 Jahren in der Regierung, und wir bekommen jedes Jahr dieselben Wirtschaftsbund-Anträge, wie zum Beispiel den Antrag zur Lohnnebenkostensenkung präsentiert", bilanziert der Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, Volker Plass, in der letzten Sitzung des Wirtschaftsparlament vor den Wirtschaftskammerwahlen im März 2010.

Wirtschaftsparlament | 25.11.2009

Pressegespräch: Bilanz des Wirtschaftsparlaments 2005 –2010

Plass: "ÖVP-Wirtschaftsbund drückt sich mit Scheinaktivitäten vor den Herausforderungen der Zukunft."

Beim heutigen Pressegespräch zog Volker Plass, Spitzenkanditat der Grünen Wirtschaft zur Wirtschaftskammerwahl, Bilanz über die letzten fünf Jahre im Wirtschaftsparlament: "Der Wirtschaftsbund drückt sich mit Scheinaktivitäten vor den Herausforderungen der Zukunft.


Seine Vertreter leiden unter vollkommenen Realitätsverlust, denn die beantragte Senkung der Steuer- und Abgabenquote auf unter 40 Prozent (2008: 42,8 Prozent) würde die Finanzierungslücke des Bundesbudgets auf 22 Mrd. Euro vergrößern."


Presseunterlage

Wahlkampfauftakt | 23.11.2009

Generalversammlung und Wahlkampfauftakt in Innsbruck

Volker Plass: "Nur wir können die Ein-Personen-Unternehmen glaubwürdig vertreten."

Bei der Generalversammlung der Grünen Wirtschaft am Samstag, wurde Bundessprecher Volker Plass mit 93 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt. In seiner Rede hob Plass den Unterschied zum ÖVP-Wirtschaftsbund hervor:

Gewerbeordnung | 21.10.2009

Wirtschaftsbremse Gewerbeordnung

Wie Wirtschaftskammer und Gesetzgeber innovative österreichische Unternehmen in ihrer Freiheit einschränken.

In diesen Tagen feiert die österreichische Gewerbeordnung ihren 150. Geburtstag. Die Grüne Wirtschaft wünscht nicht Alles Gute, sondern fordert ein Begräbnis erster Klasse für diese von Zunftwesen und Ständestaat geprägte Rechtsmaterie.


Pressepapier

WKO Wahl 2010 | 10.10.2009

Der Standard: "Gleichheitswidrige Mandatszuteilung"

Grüne Wirtschaft legt gegen Wirtschaftskammerwahl 2010 Beschwerde ein

Der Standard, 10.10.09: Ein halbes Jahr vor den nächsten Wirtschaftskammerwahlen versucht die Grüne Wirtschaft, das seit langem als undurchsichtig, unmodern und minderheitenfeindlich gebrandmarkte Kammer-wahlsystem zu reformieren.

Banken | 23.09.2009

WKO-Präsident Leitl schweigt zu hohen Bankgebühren – seine Unternehmer zahlen

Überhöhte Bankgebühren treffen vor allem auch heimische KMUs

„99 Prozent aller österreichischen Unternehmen sind Klein- und Mittelbetriebe, auch sie werden von den Banken mit überhöhten Gebühren zur Kasse gebeten", sagt Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft. „Die Wirtschaftskammer tritt aber derzeit wieder einmal ausschließlich als Verteidiger der Bankenwirtschaft auf."

Pressegespräch | 25.08.2009

Soziale Absicherung für Selbstständige

Reformvorschläge zur Totalsanierung

In ihrem heutigen Pressegespräch forderten der Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, Volker Plass, und die Wirtschaftssprecherin der Grünen, Ruperta Lichtenecker, eine effektive Absicherung für alle Selbstständigen und eine Totalsanierung der bestehenden Regelungen.

 

Presseunterlage: Soziale Absicherung für Selbstständige

Photovoltaik-Förderung | 05.08.2009

„Die Vergabe der Photovoltaik-Förderungen mutiert auch heuer zu einem reinen Glückspiel.“

Fördertöpfe sind nach wie vor viel zu klein – ein Einspeisesystem nach deutschem Vorbild wäre faire Lösung.

„Die Vergabe der Photovoltaik-Förderungen hat sich auch im heurigen Jahr zu einem Desaster entwickelt, in dem nur das Glück entscheidet", stellt Peter Drössler, Vorsitzender der Grünen Wirtschaft, fest.

Ein-Personen-Unternehmen

Lohnnebenkostenbefreiung für 1. Mitarbeiter wird nichts bringen!

Umfassendere und innovativere Fördermaßnahmen sind notwendig, um neue Jobs zu schaffen

Christoph Leitl ist begeistert. Endlich hat man auch etwas für die 200.000 Ein-Personen-Unternehmen (EPU) erreicht: Künftig wird es für den ersten Mitarbeiter eine »Lohnnebenkostenbefreiung« geben, heißt es in halbseitigen Jubel-Inseraten des WKÖ-Präsidenten. 6.500 neue Jobs soll das schaffen. Wenn man jedoch das Kleingedruckte liest, macht sich Skepsis breit.

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