Freitag 10. Februar 2012
Gehaltstransparenz | 20.01.2011

Moderne Unternehmen profitieren von Gehaltstransparenz

Strafandrohung für ArbeitnehmerInnen ist völlig falsches Signal an die Wirtschaft

»Für moderne Unternehmen wird die Offenlegung der anonymisierten Durchschnittsgehälter kein Problem darstellen«, sind sich Angelika Hörmann, Unternehmerin und stellvertretende Vorsitzende der Grünen Wirtschaft und Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, sicher.

Österreich Werbung | 05.01.2011

Angelika Hörmann fordert WKÖ und Österreich Werbung auf, ihren Streit zu beenden.

„Statt an machtpolitischem Kleingeld auf Kosten der Mitglieder, muss an mehr Effizienz innerhalb der Österreich Werbung gearbeitet werden.“

„Der öffentlich ausgetragene Kampf zwischen Wirtschaftskammer und Österreich Werbung schadet nicht nur dem Ansehen beider Organisationen. Vor allem die heimischen Tourismus-Unternehmen leiden unter der ungeklärten Situation und ärgern sich über die unverständlichen Machtspielchen", gibt Angelika Hörmann, Landessprecherin der Grünen Wirtschaft Tirol, angesichts der öffentlichen Aufregung rund um dem WKÖ Ausstieg aus der Österreich Werbung zu bedenken.

Kommentar | 10.12.2010

"Auf die Reformunfähigkeit von Rot-Schwarz ist Verlass"

Volker Plass im Wirtschaftblatt

Dass sich WKÖ-Präsident Christoph Leitl im Wirtschaftsblatt vom lauten Nachdenken von Bundeskanzler Werner Faymann über neue Vermögenssteuern „negativ berührt" zeigt, ist verständlich: Mit einer Regierung, die immer nur die Steuerzahler zur Kasse bittet anstatt endlich grundlegende Reformen einzuleiten, muss man nicht zufrieden sein.

Landeskammern | 24.11.2010

Plass/Grüne Wirtschaft: „Nächster Reformschritt - Abschaffung der Landeskammern!“

Einsparungsziele der WKO zeigen jährliche Vergeudung von 9 Millionen Euro.

„Auf einmal kann die WKO pro Jahr 9 Millionen Euro einsparen - was gut und wichtig ist", sagt Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft. „Damit wird aber auch klar, dass in den letzten zehn Jahren offenbar 90 Millionen Euro Mitgliedsbeiträge sinnlos verschwendet wurden."

Budget | 24.10.2010

Plass/Grüne Wirtschaft: »Leitl muss Widerstand gegen Steuererhöhungen leisten!«

Die 19 Wirtschaftsbund-Abgeordneten haben Sperrminorität im Nationalrat!

»Die Bundesregierung hat in Loipersdorf genau das beschlossen, wovor WKO-Präsident Christoph Leitl immer gewarnt hat: massive Steuererhöhungen, Kaufkraftschwächung durch Sozialabbau und keinerlei Strukturreformen.«

Green Jobs | 07.10.2010

Volker Plass: »ÖVP soll Green Jobs nicht länger verhindern, sondern endlich handeln!«

Grüne Wirtschaft fordert konkretes Sanierungskonzept für Amtsgebäude, Schulen, Krankenhäuser und Wirtschaftskammergebäude

»Bei der heutigen Pressekonferenz wäre zuallererst eine Entschuldigung bei den heimischen Öko-Unternehmen für Leitls jahrelange Blockadehaltung angebracht gewesen«, sagt Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, am Rande der Präsentation des Masterplans »Green Jobs« von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl und Umweltminister Nikolaus Berlakovich.

Politphilosophikum | 08.09.2010

Land der Zwerge – Was können die Bundesländer was Österreich nicht kann?

Die Grüne Wirtschaft diskutierte in Waidhofen an der Ybbs über Föderalismus.

  • Was muss Politik wirklich regeln?
  • Welche Aufgaben und Kompetenzenverteilungen braucht ein »idealer« Staat?
und vor allem
  • Was können die Bundesländer was Österreich nicht kann?

Diese Fragen zum österreichischen Föderalismus diskutierten die TeilnehmerInnen des Philospophikums.


Essay von Volker Plass

Bilder zum Politphilosophikum

Landeshauptleutekonferenz | 06.09.2010

Plass/Grüne Wirtschaft: »Destruktive Macht der Landeskaiser muss gebrochen werden!c

»Beginnen wir endlich Debatte um grundlegende Bundesstaatsreform!»

»Die Machtspielchen der Landeshauptleute schaden den gesamtösterreichischen Interessen», meint Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, zum heutigen Zusammentreffen der Landeshauptleutekonferenz in Wien.

Wiener Wahlkampf | 20.08.2010

Grüne Wirtschaft Wien: Straches Xenophobie schadet dem Wiener Tourismus.

FPÖ-Wahlkampfplakate sind nicht nur rassistisch, sie sind auch eine ökonomische Dummheit.

»Straches fremdenfeindliche Wahlkampfplakate schaden dem Image der Tourismusstadt Wien massiv und damit den 13.500 Tourismusbetrieben mit ihren rund 70.000 Beschäftigen«, gibt Hans Arsenovic, Landessprecher der Grünen Wirtschaft Wien und Spartenobmannstellvertreter der Wirtschaftskammer Wien, zu bedenken.

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