„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundesinnungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch intensiver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen", freut sich Maier.
Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bundesinnungsmeister Hermann Talowski abgewählt.
„Damit ist nun hoffentlich eine sachliche Debatte über ein zukunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen möglich. Beeinflusst durch parteipolitische Interessen, wurde dies von den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer wieder verhindert", sagt Maier und freut sich mit allen gewerblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der veränderten Rahmenbedingungen beträchtliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten.
„Ein erster großer Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen - das sind die besten Vorraussetzungen für die kommenden fünf Jahre", beurteilt Maier die Ausgangsposition für die Fachverbandsarbeit. Die Grüne Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren KollegInnen über den Erfolg!