Donnerstag 9. September 2010

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MasseurInnen | 01.06.2010

Theresia Hedwig Maier ist neue Bundesinnungsmeister-Stellvertreterin.

Alt-Bundesinnungsmeister Hermann Talowski bei der konstituierenden Sitzung abgewählt.

Theresia Hedwig Maier kämpft mit den MandatarInnen der Grünen Wirtschaft seit Jahren für die Vereinheitlichung der Berufsbilder Gewerbliche/r MasseurIn und HeilmasseurIn. In der konstituierenden Sitzung der Bundesinnung am vergangenen Freitag wurde Maier nun zur Obmann-Stellvertreterin der Bundesinnung gewählt. Die Masseurin ist auch bereits in ihrer zweiten Funktionsperiode Landesinnungsmeister-Stellvertreterin in Tirol.

„Mit Klaus Bartunek, Alexandra Sendlhofer und Hannelore Grubits-Klinger, die bereits auf fünf Jahre erfolgreiche Bundesinnungsarbeit zurückblickt, bilden wir nun eine starke grüne Gruppe. Damit können wir in der Bundesinnung noch intensiver als bisher versuchen, eine umfassende und einheitliche Ausbildung aller MasseurInnen durchzusetzen", freut sich Maier.


Der Wirtschaftsbund hat überdies dem langen und zähen Drängen der Grünen Wirtschaft nachgegeben und Alt-Bundesinnungsmeister Hermann Talowski abgewählt.
„Damit ist nun hoffentlich eine sachliche Debatte über ein zukunftsfähiges Berufsbild der MasseurInnen möglich. Beeinflusst durch parteipolitische Interessen, wurde dies von den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer wieder verhindert", sagt Maier und freut sich mit allen gewerblichen MasseurInnen, die in den vergangenen Jahren auf Basis der veränderten Rahmenbedingungen beträchtliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten.


„Ein erster großer Erfolg, eine neue Chance für Veränderung und motivierte MandatarInnen in allen Landesinnungen - das sind die besten Vorraussetzungen für die kommenden fünf Jahre", beurteilt Maier die Ausgangsposition für die Fachverbandsarbeit. Die Grüne Wirtschaft freut sich mit ihr und ihren KollegInnen über den Erfolg!

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