Kaufkraft | 18.02.2010
Schreiter: "Nach zehn Jahren LH Niessl Burgenland weiter Schlusslicht bei Kaufkraft"
EU-Förderungen nicht für heimische Kleinbetriebe genutzt.
“Wenn jemand zehn Jahre regiert, trägt er die Verantwortung für die Wirtschaftsentwicklung. Dass das Burgenland laut Eurostat in der Kaufkraft abgeschlagen schwächstes Bundesland ist und sogar hinter Slowenien liegt, geht auf die Kappe von Landeshauptmann Niessl“, kritisiert Christian Schreiter, Landessprecher der Grünen Wirtschaft Burgenland.
„Die von der SPÖ geförderten Leitprojekte wurden zu Leidprojekten, viele der mit hohen EU-Förderungen angesiedelten Großkonzerne sind wieder weg. Die heimischen Kleinbetriebe und Ein-Personen-Unternehmen haben durch die Finger geschaut. Dort liegt aber das Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung im Burgenland, auf diese Unternehmen muss sich die Landespolitik ab sofort konzentrieren“, so Schreiter.